Wo es gut riecht fühlt sich der Mensch wohl!
Diese Erkenntnis ist im Allgemeinen schon lange bekannt. Seit vielen Jahren schon wird versucht, durch gezielte Raumbeduftung, die Kunden bei der Stange zu halten oder gar zu betören. Dies geschieht mit bemerkenswertem Erfolg. Dies belegen Studien und gründliche Untersuchen, die in verschiedenen Universitäten und an der Basis gemacht wurden. So schreibt Prof. Dr. Anja Stör, dass die Verweildauer in bedufteten Räumen um 16 Prozent zugenommen hat. Die Umsatzsteigerung liegt bei ähnlichen Studien um 3 bis gar über 10%. Im Dienstleistungsbreich erhöht sich die Kundenzufriedenheit in beduftenden Räumen zum Teil um über 20%, was sich wiederum auf den Gesamtumsatz und Empfehlungen niederschlägt.
Im Zeitalter der optischen und akustischen Reizüberflutung scheint der „Griff zur Nase“ nur logisch, denn das archaischste und somit unbewussteste unserer fünf Sinnesorgane ist kaum abzuschalten. Dieser Meinung sind auch Ärzte und andere Berufsrichtungen der Pflege. Sie setzen mit dem Duft auf das Wissen, dass Gerüche und Düfte unsere Gefühle und Emotionen wesentlich beeinflussen können. Nur, dies gelingt nicht mit dem Uebertünchen von nicht so wohlriechenden Gerüchen.
Erst entstinken dann beduften!
Beraten und ausgerüstet werden solche Orte von den Raumluftgestaltern der Air Creative GmbH mit Sitz in Augsburg. Der Branchenpionier auf dem Gebiet der Luftveredelung ist seit 15 Jahren bestrebt für seine Kunden eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Das Credo von Air Creative lautet „erst entstinken und dann beduften“. Urheber unangenehmer Gerüche können nebst den persönlichen (menschlichen) Ausdünstungen auch die verwendeten Materialien oder Einrichtungsgegenstände sein. Gemessen werden solche Stinkstoffe in Olf (von „olfactus“, lat. für Geruchsinn): Während ein ruhig sitzender Patient gerade mal ein Olf produziert, kommt ein aktiver Patient bereits auf fünf bis elf Geruchseinheiten. Ein gestresster Patient kann bis zu 25 Olf ausdünsten. Auf die Eliminierung solcher oder anderer Olfs, durch das auf die jeweilige Erfordernisse abstimmbare Patentmittel „airomex“, folgt die eigentliche Duftoffensive. Im Gegensatz zu Anbietern, die in den Räumen durch Beduftungssprüher oder sogenannte Duftsäulen die schlechten Gerüche übertünchen, empfiehlt die Air Creative GmbH gezielt platzierte Luftveredelungsgeräte aufzustellen. Duftmischungen sollten je nach Umgebung und Farben bestimmt werden. Die sorgsam ausgewählten ätherischen Öle sollen die Geruchsorgane lediglich leicht umschmeicheln. Dass sie dabei kaum wahrgenommen werden ist gewollt, denn wenn der Besucher oder Patient den Raum betritt, soll er nicht mit einem „Duftevent“ erschlagen werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade Düfte die nicht objektiv wahrgenommen werden, besonders wirkungsvoll sind, denn nicht jeder empfindet den gleichen Duft als angenehm oder unangenehm. Das Gehirn wurde durch die Erziehung oder aber durch Erfahrungen mit den Düften so getrimmt, dass bei Erkennen eines Duftes immer ein besonderes Bild aufgebaut wird je nach Erfahrungswert, positiv oder negativ.
Umsatzsteigernd und keimtötend!
Benützer von solchen Systemen berichten von Umsatzsteigerungen und Reduzierung von Krankheitstagen. Kein Wunder - ätherische Öle wirken fast immer keimtötend und antiseptisch. Genau dies haben fundierte Studien bei der Polizei aufgezeigt. Krankheitstage wurden dabei in Grossraumbüros um 20 - 40% reduziert. Wenn der Kunde sich dabei noch wohl fühlt kann nur noch von einem Gewinn für alle gesprochen werden. Prof. Dr. Kopp berichtete, dass sich die Investition in sehr kurzer Zeit bezahlt macht. Und nicht zuletzt entscheidet der Kunde wo er sich wohl gefühlt hat und wo nicht. Dass dabei die Nase eine der entscheidensten Rollen spielt, haben Studien der Professoren Hans Knoblich, Andreas Scharf, Bernd Schubert in Ihrem Buch “Marketing mit Duft” aufgezeigt und dass dabei, nach Beurteilung aller Kriterien, die Wahl auf das 3-stufige System fiel, ist nur logisch. Selbst die Pneumologen empfehlen in ihrem Bericht die Systeme von Air Creative und ihre Wirkungsweise. Kaum ein anderes System kann die vielen Vorteile der Luftveredelung in sich vereinen wie das 3-stufige System der Air Creative.
Düfte und die Wohlfühlatmosphäre!
Aus den unterschiedlichsten Essenzen eine Mischung zur Raumbeduftung für die Wohlfühlatmosphäre zu kreieren ist nicht so einfach. Synthetische Duftstoffe sind dazu kaum geeignet, weil diese immer nur ein Duftevent aufbauen können, das die Anforderungen wie schon beschrieben nicht erfüllen kann. Es müssen Düfte her, die das Herz umschmeicheln, die uns beruhigen und den Adrenalinausstoss stoppen. Die „Nase“ von Air Creative hat wohl einen guten Riecher, denn in Studien mit der Universität Basel konnte aufgezeigt werden, wie die Wirkung vor sich geht, dass zum Beispiel Lavendel besonders beruhigend wirkt ist schon länger bekannt, dass aber Muskatellersalbei auch als Lernhilfe eingesetzt werden kann ist eher neu. Die Forschungen auf diesem Gebiet sind noch nicht abgeschlossen. So vermutet Beat Grossenbacher, dass man durch die Beeinflussung mit Düften sogar das Fahrverhalten beim Autofahrer positiv beeinflussen könnte. Die Ängste beim Zahnarzt werden durch angstlösende Düfte schon seit längerem gemildert.
So liegt es in der Luft wie wir uns fühlen, denn schon das Sprichwort „ich mag dich gut riechen“ oder eben „nicht riechen“ erklärt uns eigentlich alles. Dasselbe gilt auch für unsere Umgebung und die Luft die wir dabei einatmen müssen.
Beitrag von Beat Grossenbacher, Fußjournal September 2007
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Letzte Änderung: Samstag, 14. Februar 2009
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